{"id":4615,"date":"2021-01-13T21:40:25","date_gmt":"2021-01-13T21:40:25","guid":{"rendered":"https:\/\/confido-initiativen.de\/?page_id=4615"},"modified":"2022-07-23T22:07:22","modified_gmt":"2022-07-23T22:07:22","slug":"unsere-grundlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/confido-initiativen.de\/index.php\/2021\/01\/13\/unsere-grundlagen\/","title":{"rendered":"Unsere ideellen Fundamente"},"content":{"rendered":"<a href=\"javascript:history.back();\">Zur\u00fcck (vorhergehende Seite)<\/a>\n\n\n\n<div style=\"height:34px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\t\t\t\t<div class=\"wp-block-uagb-table-of-contents uagb-toc__align-left uagb-toc__columns-1  uagb-block-33ac7bed AB1     \"\n\t\t\t\t\tdata-scroll= \"1\"\n\t\t\t\t\tdata-offset= \"155\"\n\t\t\t\t\tstyle=\"\"\n\t\t\t\t>\n\t\t\t\t<div class=\"uagb-toc__wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"uagb-toc__title\">\n\t\t\t\t\t\t\tInhaltsverzeichnis\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"uagb-toc__list-wrap \">\n\t\t\t\t\t\t<ol class=\"uagb-toc__list\"><li class=\"uagb-toc__list\"><a href=\"#1unsere-geschichte\" class=\"uagb-toc-link__trigger\">1.\u00a0Unsere Geschichte<\/a><li class=\"uagb-toc__list\"><a href=\"#2unsere-wurzeln\" class=\"uagb-toc-link__trigger\">2.\u00a0Unsere Wurzeln\u00a0<\/a><li class=\"uagb-toc__list\"><a href=\"#3unsere-absicht\" class=\"uagb-toc-link__trigger\">3.\u00a0Unsere Absicht<\/a><li class=\"uagb-toc__list\"><a href=\"#4unsere-verantwortung\" class=\"uagb-toc-link__trigger\">4.\u00a0Unsere Verantwortung<\/a><\/ol>\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1.&nbsp;Unsere Geschichte<\/h2>\n\n\n\n<p>Dies ist kein herk\u00f6mmliches Konzept, kein Leitbild, sondern ein R\u00fcckblick auf den Weg, den wir gegangen sind, und auf dem wir uns befinden. Es ist eine Erz\u00e4hlung der Geschichte unserer Erkenntnisse, wobei auch das Wort \u201eErkenntnis\u201c das uns Wesentliche nur unzureichend auszudr\u00fccken vermag.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcblich hat man Konzepte, bevor man sich auf den Weg macht, \u201eLandkarten\u201c mit klaren Zielen und Wegabschnitten. Unser Weg war anderes, denn wir waren uns vorher nicht klar, wohin uns die \u201eReise\u201c f\u00fchren wird. Der Weg wuchs erst mit dem Gehen, wuchs auf Umwegen und manchmal auch durch Umkehren. R\u00fcckblickend ist uns bewusst geworden, wie das Gehen uns selbst ver\u00e4ndert hat. Manche Wegabschnitte konnten wir erst schaffen, nachdem wir selbst das geworden waren, was wir dazu ben\u00f6tigten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Bereitschaft, sich durch das Gehen ver\u00e4ndern zu lassen, immer wieder aufzubrechen, und weiterzugehen, auch wenn man ersch\u00f6pft ist und der Mut schwindet, ist die Bedingung f\u00fcr Lebendigkeit. Lebendige Entwicklung ist das oberste Ziel von P\u00e4dagogik und Therapie. Darin wollen wir selbst das Modell f\u00fcr unsere Kinder sein, ihren eigenen schweren Lebensweg zu gehen und sich durch Entt\u00e4uschungen nicht entmutigen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diesem Weg gibt es auch die Gefahr, sich an einem sicheren Ort niederzulassen. Unser \u201eKonzept\u201c ist kein statisches Konzept. Es ist der Versuch, Erkenntnis in Worten und Bildern auszudr\u00fccken, die uns auf unseren Weg des Lernens wesentlich wurden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2.&nbsp;Unsere Wurzeln&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Confido zu wagen, wuchs in vielen pers\u00f6nlichen Begegnung mit dem Leid schwer traumatisierter Menschen. Der innerste Kern unser Motivation war das Erleben der eigenen Ohnmacht gegen\u00fcber den dunklen M\u00e4chten, denen die Betroffene ausgeliefert waren, die oft \u00fcber Generationen hinweg wirken. Diese Ausgeliefertheit zerst\u00f6rt das Vertrauensfundament dieser Menschen. Wir mussten auch erleben, dass mit dem \u00c4lterwerden die Chancen abnehmen, sich aus diesem Teufelskreis befreien zu k\u00f6nnen, was uns bewog, Kinder in den Mittelpunkt zu stellen, um die Sp\u00e4tfolgen von fr\u00fchen Traumen abwenden, zumindest abmildern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Arbeit mit traumatisierten Menschen ist uns bewusst geworden, dass weniger die Art des Traumas die Auswirkungen bestimmt, sondern mehr das Alter und die Umst\u00e4nde, in dem die Traumatisierung erfolgt. Traumen in sp\u00e4teren Lebensjahren, wenn bereites ein stabiles Ich vorhanden ist, haben andere Folgen als Traumen in Entwicklungsphasen mit einer hohen Verletzlichkeit. Auch sind die Folgen milder, wenn Helfer und Verb\u00fcndete vorhanden sind. Sch\u00e4digungen der \u201eFundamente\u201c beeintr\u00e4chtigen den Bau des Lebensgeb\u00e4udes nachhaltig. Gut formuliert wurde dies von dem Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Diese drei Wissenschaften (Psychoanalyse, S\u00e4uglings- und Kleinkindforschung, Hirnforschung) lassen keinen Zweifel daran, wie wichtig der elterliche Einfluss in den ersten Lebensjahren f\u00fcr die weitere und grunds\u00e4tzliche Entwicklung des Kindes ist. Sicher kann sich ein Mensch sein ganzes Leben lang weiterentwickeln und ver\u00e4ndern, aber die fr\u00fchen Erfahrungen zu \u00fcberwinden, zu relativieren oder gar in ihrer Bedeutung unwichtig werden zu lassen, bleibt sehr schwierig, sehr aufwendig und teilweise auch unm\u00f6glich. Deshalb muss man die Feststellung, dass sog. \u201e<strong>Fr\u00fchst\u00f6rungen<\/strong>\u201c im Grunde genommen unheilbar sind, h\u00f6chstens in ihren Folgen gemildert werden k\u00f6nnen, mit Bitterkeit zur Kenntnis nehmen und der Pr\u00e4vention die wesentlich gr\u00f6\u00dfere Bedeutung und Wirksamkeit als der Therapie einr\u00e4umen.<\/em> <br>(H. J. Maaz 2010: M\u00fctterlichkeits- und V\u00e4terlichkeitsst\u00f6rungen und ihre Folgen f\u00fcr die Entwicklung von Kindern)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3.&nbsp;Unsere Absicht<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit dieser negativen Prognose fr\u00fchgest\u00f6rter Kinder wollten wir uns nicht abfinden. So reifte der Entschluss, nach M\u00f6glichkeiten zu suchen, traumatisierte Kinder wieder ins Leben zu holen. Doch wie konnte dies aussehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wesentliche Anregungen erhielten wir von traumatisierten Menschen selbst, die sich mutig auf den Weg gemacht haben. In vielen Gespr\u00e4chen wurde uns klar, dass wir dieses hohe Ziel: <strong>Traumen nicht nur zu mildern, sondern auszuheilen<\/strong>, nicht im Rahmen eines herk\u00f6mmlichen therapeutischen Settings erreichen k\u00f6nnen, sondern andere Kr\u00e4fte erforderlich sind, die nicht an den Symptomen, sondern an den Ursachen ansetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die innerste Ursache ist der Verlust der Vertrauensf\u00e4higkeit \u2013 <strong>Traumen zerbrechen das Urvertrauen<\/strong> in das Leben. Dieses Lebensfundament wieder zu heilen, ist das \u00fcbergeordnete Motto unseres Weges, das wir im Namen <strong>Confido<\/strong> (ich vertraue) umgesetzt haben. Nur wenn es gelingt, dass das Kind wieder Vertrauen fassen kann, zu sich, zu anderen Menschen, zur Welt und zu seiner eigenen Entwicklung, kann der Bannfluch des Traumas gebrochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Ziel ist schnell formuliert, doch wurde uns klar, dass die Umsetzung nicht einfach organisiert werden kann und auch ein Baukasten an therapeutischen Techniken nur am Rande wirksam ist. Es sind andere Kr\u00e4fte erforderlich, die so nicht in den Lehrb\u00fcchern stehen. Traumen wirken vor allem im Unbewussten, in den Kellergeschossen, wie es traumatisierte Menschen bezeichnen. Dies macht es auch so schwer, sie zu beeinflussen, denn eine bewusste Sprache dringt kaum in diese Bereiche vor und hat bei Kindern nur eine geringe Wirkung. Wir brauchen andere Zugangswege ins Unbewusste.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4.&nbsp;Unsere Verantwortung<\/h2>\n\n\n\n<p>Achtung: nun wird es etwas philosophisch. P\u00e4dagogik und Therapie haben den radikalen Auftrag, das Kind bei seiner Entwicklung zu unterst\u00fctzen, um erwachsen zu werden. Erwachsenheit ist das Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Sokrates hat die Erziehung der Kinder mit der Hebammenkunst verglichen, da seine Mutter eine Hebamme war. Sein Ziel war, den Kindern wie einer Hebamme beizustehen, so dass das in ihnen angelegte Leben geboren wird und sich entfalten kann. In diesem Sinne sind die Familie, die Gesellschaft und darin die wesentlichen Beziehungen, die Geb\u00e4rm\u00fctter, worin dieses Leben heranreift.<br>Sieht man von dieser Warte aus auf psychische St\u00f6rungen, dann findet man als Kern, eine Entwicklungsst\u00f6rung allgemein und speziell des \u00dcbergangs vom Kind zum Erwachsenen. Damit stellt sich jedem, der f\u00fcr Kinder Verantwortung \u00fcbernommen hat (Eltern, Verwandte, Erzieher, Lehrer, Therapeut \u2026) die unausweichliche Frage: wie kann Entwicklung gef\u00f6rdert und wie k\u00f6nnen Entwicklungsblockaden aufgel\u00f6st werden und das Leben wieder ins Flie\u00dfen kommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wann ist jemand erwachsen?<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachsen ist ein Mensch in dem Ma\u00dfe, wie er Verantwortung \u00fcbernimmt, f\u00fcr sich, f\u00fcr andere und f\u00fcr die Welt. Wer Verantwortung \u00fcbernimmt, der ist m\u00fcndig. Damit stellt sich die Frage, warum Entwicklung ins Stocken ger\u00e4t und warum Lebendigkeit nicht als unendlich hoher Wert erkannt wird, wie wir dies noch bei Kindern erleben k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Lebendigkeit und Verantwortung sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Leben w\u00e4chst im Garten der Verantwortung und ohne Verantwortung gibt es kein Leben geben. Leben ist gleichsam die Frucht der Verantwortung. Doch ist diese Frucht nicht einfach zu ernten, denn sie w\u00e4chst am eigenen Lebensbaum. Verantwortung fordert in einer ganz anderen Weise, als sich f\u00fcr etwas zust\u00e4ndig zu f\u00fchlen, oder eine Pflicht vertraglich zu vereinbaren.<br>Wof\u00fcr man verantwortlich ist, wird zum Teil des eigenen Lebens und der eigenen Person. Verantwortung kann man nicht am Ende der Arbeitszeit oder des Dienstes weglegen, sie wird Teil der Gedanken und Gef\u00fchle, man nimmt sie mit ins Bett und in seine Tr\u00e4ume; sie f\u00fcllt die Gespr\u00e4che und bestimmt die Beziehung. Verantwortung ist eine besondere Weise des Daseins, bessert ausgedr\u00fcckt: sie wird zum Teil des eigenen Wesens.<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortung fordert, belastet, man leidet mit dem anderen, doch ist sie auch die einzige Quelle der Freude. Wer Verantwortung \u00fcbernimmt, der kommt in Kontakt mit dem Leben, er kann das Leben unmittelbar sp\u00fcren. Er sitzt nicht auf der Veranda seines Lebenshauses und beobachtet distanziert das Leben drau\u00dfen und kommentiert es von seiner erhabenen Position aus mit Ratschl\u00e4gen \u2013 er muss sich nicht die H\u00e4nde schmutzig machen. Wessen Wesen Verantwortung hei\u00dft, der kommt nicht nur mit dem Leben in Ber\u00fchrung, er wird selbst lebendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortung zu \u00fcbernehmen erfordert anzupacken und sich die H\u00e4nde schmutzig zu machen. Man ist am Abend m\u00fcde. R\u00fcckschl\u00e4ge liegen auf dem Weg und oft auch der Hohn und Spott von der Veranda. Und doch wohnt der Verantwortung ein ganz eigener Zauber inne: das Leben. Verantwortung belohnt mit Lebendigkeit und Entwicklung, den einzig heilenden und heil machenden Zauberkr\u00e4ften. Eine weitere Zauberkraft ist mit der Verantwortung verbunden: sie ist der Weg in die Kompetenz, denn das, wof\u00fcr man ganz da ist, was man liebt, das \u00f6ffnet sich und zeigt uns seine wahre Sch\u00f6nheit. Verantwortungslosigkeit macht dumm.<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortung kann man nicht anordnen, man kann sie nur werden. Verantwortung ist die blaue Blume im Land der Freiheit. Dies weist auch dem P\u00e4dagogen und dem Therapeuten seinen dem\u00fctigen Platz zu. Er kann nur in die Freiheit locken (nach Sokrates, die Freiheit zu geb\u00e4ren) und damit in ein verantwortetes Leben. Doch ist damit eine unerbittliche Erkenntnis verbunden: nur der kann in die Freiheit locken, der selbst in diesem Land wohnt. Nur der kann die Sehnsucht nach diesem H\u00f6chsten erwecken, der selbst ein freier, das hei\u00dft ein m\u00fcndiger und erwachsener, Mensch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortung muss immer wieder gewagt werden, man muss mitten in sie hineinspringen. Wer dies wagt, dem wachsen geheime Kr\u00e4fte zu, auch wenn er meint, dass er der Herausforderung nicht gewachsen sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss dieser Gedanken, noch einen Blick auf die teuflischen Verf\u00fchrungen, der Verantwortung aus dem Weg zu gehen, oder Menschen dazu zu bewegen. Es sind Argumente wie: daf\u00fcr bin ich nicht zust\u00e4ndig, was k\u00fcmmert es mich, das kann ich nicht, dazu bin ich nicht ausgebildet, ich bin zu schwach, es macht mir Angst, ich habe keine Zeit, daf\u00fcr sind andere zust\u00e4ndig usw.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.&nbsp;Unsere Geschichte Dies ist kein herk\u00f6mmliches Konzept, kein Leitbild, sondern ein R\u00fcckblick auf den Weg, den wir gegangen sind, und auf dem wir uns befinden. 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